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Die Brunnen im Stadtbezirk Untertürkheim
Links zu Stuttgarter Brunnenseiten im Internet:

Wolfertsbachbrunnen und "Storcha Bronna"

Standort: oberhalb der Hofkammerkelter
Beide Brunnen befinden sich in der Nähe der Hofkammerkelter im Gewann Mönchberg
Wolfertsbachbrunnen
Wolfertsbachbrunnen - sein Überlaufbecken
speist den "Storcha Bronna"
Storcha-Bronna
"Storcha-Bronna"
unterhalb des Wolfertbachsbrunnens
oberhalb der Hofkammerkelter

Häglesbrunnen


Häglesbrunnen-Pumpbrunnen in den Weinbergen

Standort: Heidenweingärten/Feldweg
von der Grabkapelle westlich in Richtung Obertürkheim
Stadtbezirk: Untertürkheim

Kegelbrunnen

Standort: Spielplatz gegenüber Augsburger Straße 421

Kegelbrunnen gegenüber dem Mönchskeller - Augsburger Straße 421

Gegenüber am Spielplatz der
Kegelbrunnen
Kegelartiger Trog aus grauem Granit mit
spazierstockartigem Einlaufrohr aus Kupfer
Standort: Augsburger -/Strümpfelbacher Straße
Entworfen/realisiert: 1987

Storchenbrunnen

Standort: Bahnhofsvorplatz - Leonhard-Schmidt-Platz
Storchenbrunnen
Storchenbrunnen
Das Thema der Plastik erinnert an eine örtliche Anekdote, die von einer
Storchenplage in den Untertürkheimer Neckarauen und von einem Dorfbüttel erzählt

Standort: Bahnhofsvorplatz Untertürkheim
Entworfen/realisiert: 1986
Entwurf/Realisation: Karl-Ulrich Nuss

Ventilbrunnen

Standort: Strümpfelbacher Straße - gegenüber Großglocknerstraße 81

Ventilbrunnen

Der Brunnen besitzt eine alte gusseiserne Jugendstilsäule mit dem Stuttgarter Rössle, eine allegorischen Frauenfigur sowie eine Hundetränke unter dem Wasserbecken. Bis in die 50er-Jahre war am Brunnen noch ein Trinkbecher für die Allgemeinheit angebracht.

Aus der UZ vom 14.5.2003:

Wilhelmsbrunnen von 1905

Standort: Oberstdorfer Straße / Kappelbergstraße
 
Wilhelmsbrunnen (Jugendstil) von 1905 - Oberstdorfer Straße / Kappelbergstraße
Treppenanlage 1905, erbaut von Steinmetzmeister Karl Bruder
Jugendstil, doppelläufige Treppenanlage aus hellem Werkstein, mit schmiedeeisernem
Treppengeländer, laufendem Brunnen und Grünanlage.

Josua- und Kaleb-Brunnen Rotenberg

Standort: Rotenberg gegenüber dem Schulhaus
Württtembergstraße 312
Schulhaus mit Josua-und Kaleb-Brunnen
Ehemaiiges Schulhaus von 1934 mit Josua- und Kaleb-Brunnen
Sowohl der runde, sich nach unten verjüngende Trog als auch die viereckige Säule sind aus gelblichem Kunststein gefertigt. Die Säule trägt das württembergische Wappen und drei Hirschstangen, das Kapitell ist reich mit Früchten verziert. Darauf tragen zwei Kirbebuben eine Riesentraube wie einst Josua und Kaleb im gelobten Land.

Standort: Württemberg-/Rainstraße
Stadtbezirk: Untertürkheim
Entworfen/realisiert: 1927
Entwurf/Realisation: Prof. Karl Donndorf
Erneuert/saniert: 1982

75 Jahre kühles Nass im Kalebsbrunnen

(aus der Untertürkheimer Zeitung vom 23.8.2002)

1927 als Ersatz für die Rotenberger "Wedde" erbaut

Rotenberg (sd) - Eine Wasserstelle gibt es in Rotenberg nicht erst seit dem Bau des Kalebsbrunnens. Vor 1925 diente ein kleiner See, die sogenannte Wedde, zur Abkühlung. Mit dem Straßenbau wurde der Weiher zugeschüttet und ein Schmuckstück für den exponierten Platz im Ortskern geschaffen.

Rotenberger "Wedde bis 1925 - im Hintergrund die Grabkapelle

Wo heute die Busse in Rotenberg wenden, wurde vor 75 Jahren, am 7. August 1927, der Kalebsbrunnen eingeweiht und stand an diesem Platz bis 1936.
Laut einer Rotenberger Chronik des ehemaligen Lehrers Gottlieb Kill versammelte sich an diesem Sonntag die Einwohnerschaft nach dem Gottesdienst am neuen Brunnen. Der Gemeinderat hatte den Stuttgarter Professor K. Donndorf mit dem Bau beauftragt. Der Schöpfer selbst erläuterte sein Werk.
Zwei Kirbebuben mit einem Trauben auf der Schulter sind auf der Säule postiert: "Dieses Symbol der Fruchtbarkeit möge ein gutes Wahrzeichen für die Gemeinde Rotenberg sein", so Donndorf. Obst, Trauben und Tiere zieren den Sandstein, die Wappen von Württemberg und Rotenberg sind eingemeißelt.


Josua-und Kaleb-BrunnenWas heute selbstverständlich zum Bild Rotenbergs dazu gehört, war nicht immer unumstritten. Aufgrund der beschränkten finanziellen Mittel, fragten sich manche Einwohner, ob die Anschaffung eines Brunnens nötig sei. Doch der Brunnenmeister und Gemeinderat Heinrich Berner blickte damals in die Zukunft und verteidigte den Bau, der mit Spendengeldern und aus der Gemeindekasse bezahlt wurde: Es sei eine Pflicht, über das Gewöhnliche hinauszugehen und etwas für das Ideale übrig zu haben. "Wovon ja ohnedies in unserer schnelllebigen und ganz aufs Materielle eingestellten Zeit so wenig mehr zu spüren ist."

Am meisten Freude bereitete der Brunnen schon damals den Kindern. Ortschronist Hermann Berner, der Enkel von Heinrich Berner, erinnert sich an seine Schulzeit: "Als der Brunnen wegen eines Hausbaus an die Rainstraße versetzt wurde, spielten wir in der Pause am Wasser." Auch heute sei der Platz noch ein beliebter Treffpunkt. "Viele Wanderer erfrischen sich an dem Trinkwasser."
Wegen mutwilliger Zerstörung mussten die beiden Buben aus Sandstein vor etwa 20 Jahren saniert werden. "Heute wird das Wasser um 22 Uhr abgestellt, die Leute werden nachts nicht mehr durch das Plätschern angelockt und der Wasserverbrauch ist geringer", erklärt Berner. Seit Anfang des Jahres verhindern Poller mit Eisenketten das Parken am Brunnen. Auf den Platz rund um ihr Schmuckstück achten die Rotenberger selbst: Die Anwohnerin Anneliese Fuchslocher pflegt die Anlage mehrmals in der Woche.

aus Untertürkheimer Zeitung vom 23.08.2002

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