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Untertürkheims Gasthäuser früher und heute - Teil 3


Blick vom alten Neckarufer auf Untertürkheims Vilen und Grabkapelle 1920

Bereits im 19. Jahrhundert genoss Untertürkheim durch seine hervorragenden Spargeln und seinem guten Wein, bei den Liebhabern der feinen Küche ein besonderes Ansehen.
Die Spargelzeit lockte in jedem Jahr die „hohen Herrschaften" aus Stuttgart per Bahn und Pferdekutsche in den beliebten Weinort. Ihr Besuch galt den renommierten Restaurants, wie Krone, Löwen, Adler und Hirsch, die durch ihre auserlesenen Spargelgerichte besonders bekannt waren

Fortsetzung 3.Teil:

Gaststätten und Waldheime im Gewann Gehrenwald

Hütte
Schutzhütte am Gögelbach im Gehrenwald

Besenwirtschaft Inge und Gerhard Zaiß

http://www.besenzaiss.de/

Weingut Gerhard Zaiß
Im Gehrenwald 5
70327 Stuttgart – Untertürkheim
Tel. 0711/338646
Fax 338683

Weinprobe
für mindestens 10,
maximal 40
Personen
Dauer 1 - 2 Stunden
Preis € 11,-
pro Person

Weinseminare:
für mindestens 10,
maximal 40 Personen
Dauer 1 - 2 Stunden
Preis € 11,- pro Person


Gaststätte Waldheim Gehrenwald

Gaststätte Waldheim Gehrenwald

geschlossen,
da am 25.5.2015
abgebrannt






Im August - Kinderwaldheim der AWO - Arbeiterwohlfahrt

Katholisches Waldheim
St. Johannes
Untertürkheim

In den Aspen 2
70327 Stuttgart - Untertürkheim
Gehrenwald

geschlossen-außer Betrieb

http://www.waldheime-stuttgart.de/waldheime/uth_kath.html


Yen Piepenbreier
Im Haag 22
70327 Stuttgart
Tel.: 0711/332702


Evang. CVJM -
Ferienwaldheim

Untertürkheim

In den Aspen 1
70327 Stuttgart -
Untertürkheim
(nur während der
Waldheimzeit)
Tel.: 0711/3040710
Internet:
www.ev-waldheim-uth.de

Waldheimleitung:
Corina Berner und Lea Jutzeler
In den Aspen 1
70327 Stuttgart
Telefon: 0711/3040710
E-mail: ev-waldheim-uth@gmx.de



Gaststätte - TBU - Vereinsheim

Stuttgarter Zeitung, 20.04.2006

Der Charme einer Bahnhofsgaststätte ist überputzt

Der Turnerbund Untertürkheim hat sein Vereinsheim für 300 000 Euro saniert - "Räume sind wieder repräsentativ"

Poggel, Frederike

Die Gaststätte des Turnerbundes Untertürkheim hat Farbe bekommen. "Sie war verbraucht", sagt der Vorsitzende Gerd Schumacher. Deswegen hat der Sportverein die Räume nun für 300 000 Euro saniert. Gestern wurden sie eingeweiht.

Von Frederike Poggel

Fast noch frisch ist die rosa Farbe an den Wänden, wo einst dunkle Holztafeln das Licht schluckten. Die zugigen Fenster wurden durch neue ersetzt, die Saaldecke durch einen eingezogenen Giebel in der Mitte erhöht und auch Bestuhlung und Theke sind neu im Vereinsheim des Turnerbundes Untertürkheim (TBU). Die Gaststätte samt angrenzendem Saal wurde von oben bis unten renoviert und mit Leinwand, Beamer und einer neuen Lüftungsanlage ausgestattet.

Drei Monate Bauzeit und 300 000 Euro haben die Arbeiten gekostet. Die Investition, an der sich die Stadt Stuttgart mit 69 000 Euro beteiligte, sei dringend notwendig gewesen, sagte gestern der Vorsitzende des TBU, Gerd Schumacher: "Die Räume waren verbraucht und nicht mehr repräsentativ. Das Heim hatte den Charme einer Bahnhofsgaststätte." In dem Vereinsheim ist von der Taufe bis zur Beerdigung schon alles gefeiert worden. Allerdings seien in den vergangenen Jahren immer wieder Hochzeitsfeiern abgesagt worden. Die Einrichtung stammte aus den 70er Jahren und sei einfach nicht mehr gut genug gewesen, so Schumacher. Um den neuen "mediterranen Charakter", wie er es nennt, lange zu erhalten, darf im Saal neben der Gaststätte nicht mehr geraucht werden.

Ein "attraktives Gelände" mit "hohem Freizeitwert" sei in den Aspen geschaffen worden, lobte der Vorsitzende und bezieht auch den Kunstrasenplatz, die Flutlichtanlage sowie den Kinderspielplatz und das Kleinspielfeld mit ein. Schließlich muss der TBU mit seinen 13 Abteilungen den Interessen von 1600 Mitgliedern gerecht werden. Fast jeder zweite davon ist noch keine 18 Jahre alt. "Das liegt an unserer guten Saugnapfabteilung", sagte Schumacher mit einem Schmunzeln und meinte damit die Anstrengungen des Vereins, auch Veranstaltungen für die ganz Kleinen anzubieten.

Da liegt es nahe, dass der Verein im Untergeschoss, wo sich die Kegelbahn befindet, demnächst einen Wickelraum einrichtet. Noch vor Eröffnung der Biergartensaison sollen Kleinkinder dort frisch gemacht werden können. "Wir haben eine anspruchsvolle Einrichtung geschaffen", bilanzierte Schumacher. Erstes Lob gab es gestern schon: "Das Geld ist gut angelegt", versicherte Wolfgang Heidner vom Sportamt.

TBU
Gaststätte TBU Vereinsheim mit Gartenwirtschaft
Foto:


Gaststätte "Bei Dimi" - Vereinsheim TBU



Despina Leventi
In den Aspen, Gewann 1
Württembergstraße 121
70327 Stuttgart
Tel. 0711-33 06 00
email:
vereinsheim@tb-untertuerkheim.de

 

Schwäbisch/griechische Küche

Saal (auch teilbar) für Veranstaltungen bis 150 Personen,
Im Sommer mit großer Gartenwirtschaft.

Vereinsheim des Turnerbund Untertürkheim

TBU-VEREINSGASTSTÄTTE "Bei Dimi"

TBU-VEREINSGASTSTÄTTE
"Bei Dimi"
Inhaber Despina Leventi
Württembergstraße 121
70327 Stuttgart-Untertürkheim
Telefon 0711-33 06 00

Öffnungszeiten: Montag ab 17 Uhr - Dienstag bis Sonntag 11 bis 23 Uhr - Schwäbisch/griechische Küche.
Tischreservierungen Telefon 07 11 / 33 06 00

vereinsheim@tb-untertuerkheim.de

Aussiedlerhöfe an der Württembergstraße

Weinhof Helmut Zaiß

WEINHOF AM WÜRTTEMBERG - BESENWIRTSCHAFT

Mitten in den Weinbergen, mit Blick zur Grabkapelle liegt der Weinhof am Württemberg mit Besenwirtschaft - seit 1997 betrieben von Helmut und Angela Zaiß. Die Weinlagen des Weinbaubetrieb's (ca 3 ha) befinden sich hauptsächlich in Untertürkheim, mit den Lagen Altenberg und Mönchberg, sowie in Heldelfingen, Uhlbach, Beutelsbach und in Maulbronn.

Zeitungsbericht: Der leichte „Trolli" ist beliebt - und längst geschützt. Wengerter in Stuttgart: Helmut Zaiß würde in seinem Weinhof am Württemberg gerne mehr Wanderer bewirten, darf aber nicht.

Die Weine von Helmut Zaiß können Sie auch in den Weinstuben:

Rotenberger Weingärtle in Stuttgart-Rotenberg,
d'Besa am Kelterplätzle in Untertürkheim und
Zum Besenwirt in Sindelfingen
genießen sowie beim
Fest an Pfingsten
 

D'BESA AM KELTERPLÄTZLE - Weinstube -Inh. Helmut Zaiß

Mitten in Untertürkheim am Kelterplatz befindet sich der Gewölbekeller, der sein 25jähriges Bestehen feiert.

Weinfest an PFINGSTEN mit Besenwirt Helmut Zaiß
Das Feschtle findet bei jedem Wetter an Pfingsten im WEINHOF AM WÜRTTEMBERG statt
Freitag ab 11.00 Uhr.
Samstag ab 11.00 Uhr
Sonntag und Montag ab 11.00 Uhr

FERIENWOHNUNGEN AUF DEM WEINHOF

Die 3 Ferienwohnungen im 1. OG des Weinhofs sind mit komplett eingerichteter Einbau-Küche, gemütlichem Ess-Wohnzimmer, Schlafzimmer, Du-WC neu eingerichtet und verfügen alle über Sat-TV. Bettwäsche, Handtücher und Küchentücher stehen zur Verfügung. Buchbar ab 2 Übernachtungen.

Ferienwohnung Ferienwohnung Adresse:

Württembergstrasse 48
70327 Stuttgart-Untertürkheim
Tel. +49( 0) 711 / 33 14 22
Fax +49( 0) 711 / 33 80 64
E-Mail: info@weinhof-zaiss.de

http://weinhof-zaiss.de/

Fotos: Helmut Zaiß

StoighofStoighofbesen

Besenwirt: Gerd Kitzele


geöffnet vom Mitte Februar bis Ende März und
Ende August bis Ende September
Aktuelle Öffnungszeiten bitte unter
Tel. (0711) 5 18 04 58 erfragen.
Bei schönem Wetter Betrieb im Freien

Gerd Kitzele
Württembergstr. 50
70327 Stuttgart-Untertürkheim
Telefon: (0711) 5 18 04 58

Seit Jahrhunderten im Weinbau

Stoighof"Frühlingsbesen" nennt es Gerd Kitzele, wenn er ab Mitte Februar seinen "Stoighofbesen" in der Württembergstraße 50 öffnet. Wirklich zutreffend ist die Bezeichnung dieses Jahr nicht. Schade, sonst könnte man draußen auf der Terrasse sitzen - aber auch drinnen ist's gemütlich und geräumig.

Untertürkheim - Über den Hintergrund für den Namen "Stoighofbesen" sind sich Vater und Sohn Kitzele nicht ganz einig. Er heiße so "wegen der Steige da hinten", meint Junior Gerd. "Das ist ein Weinberg-Lage-Namen", hält Senior Günther dagegen. Wahrscheinlich haben sie beide ein bisschen recht. Sicher sind sie sich in einer anderen Sache, schließlich steht sie in Stein gehauen mitten im Raum: Schon seit 1648 betreibt die Familie Weinbau. Der erste der Reihe war Wengerter und Schulmeister, weiß Günther Kitzele, der Unterlagen und Utensilien von mehreren Generationen gesammelt hat.

Einiges davon soll in der Sandstein-Stele, die die Familie von einem Künstler anfertigen ließ, seinen Platz finden. Eine Nische ist extra dafür ausgespart. Den Stoighof unterhalb von Rotenberg hat Gerd Kitzele 1996 gebaut. Hier ist seitdem der Betriebssitz für die drei Hektar Weinberge, deren Produkte im Besen verkostet werden können, ob rot oder weiß, trocken oder halbtrocken. Zu den Gästen, die wegen des Weins "öfter mal vorbei kommen", gehört Kurt Kallenberg, auch "Besen-Kurt" genannt. So heiße er, "weil ich in jede Besenwirtschaft seit ewig und drei Tagen reinkomme und ein bisschen was versteh" vom Wein", erklärt er.

Zu Essen gibt es die üblichen Besenvesper und darüber hinaus auch Tagesessen wie Linsen oder Knöchle. Warmes und Herzhaftes können zum Beispiel die einkehrenden Wanderer brauchen, wie die Clique aus Nellingen, die von Rüdern über die sieben Linden und Rotenberg hermarschiert ist. "Einwandfrei", urteilt Dieter Bauer über Service, Wein und Essen. Und Ellen Epple nimmt den Wirt in den Arm und drückt ihn kräftig, bevor sich alle wieder auf den Heimweg machen. Der Busfahrplan liegt im Besen aus.

Karin Ait Atmane - Stuttgarter Wochenblatt vom 12.03.2009

Wappen WarthTROLLINGER HÖFLE

Trollingerhöfle
Frtitz und Rosemarie Warth

Württembergstr. 46
70327 Stuttgart Untertürkheim .
Telefon 0711-333000
Fax 0711-3040253
e-mail Trollingerhoefle@t-online.de

http://www.trollingerhoefle.de/

Im Dezember Besen- u. Edelbrandwoche

Gaststätten/Weingüter in Stuttgart - ROTENBERG

Weingut Klaus-Dieter Warth in der Württembergstr. 120 KDW

Weingut Klaus-Dieter Warth
Württembergstr. 120
Untertürkheim
70327 Stuttgart
0711 30405-50
0170 4504545

mail@weingut-warth.de

Website: http://www.warthwein.de

Weinbau und Besenwirtschaft R. u. W. Diehl GbR


http://www.weingut-diehl.com

Familien Rainer u. Werner Diehl
Württembergstr. 203
70327 Stuttgart-Rotenberg
Tel. 0711/334051, Fax 339858

=> Im Weingut Diehl an der Gemarkungsgrenze
zu Fellbach arbeiten zwei Brüder Hand in Hand



Gasthaus zur Krone in Rotenberg um 1900

ehemaliges Gasthaus zur Krone in Rotenberg um 1900

ehemaliges Gasthaus zum Ochsen in Rotenberg ca. 1920


Ehemaliges Gasthaus zum Ochsen
Stettener Str. 15
70327 Stuttgart - Rotenberg
(Gasthaus geschlossen)


ehemaliges Gasthaus zum Ochsen um 1950

ehemaliges Gasthaus zum Hirsch in Rotenberg


Einzige geöffnete Gaststätte in Rotenberg:
Weingärtle
Gasthaus Rotenberger Weingärtle

Württembergstr. 317
70327 Stuttgart
Tel. 0711/334015
http://www.rotenberger-weingaertle.de/
Geöffnet von 11:30 -23:00 Uhr - Montag Ruhetag


Waldschenke Sieben Linden
7-Linden

7-Linden

Waldschenke Sieben Linden
Finsterklinge, Gewann 1
70327 Stuttgart - Rotenberg
Tel 0711 - 37 36 16
www.sieben-linden-waldschenke.de

Ehemaliges Rotenberg-Hotel Böhringer - bis 2008


Ehemaliges Rotenberg-Hotel Böhringer, Neuer Berg 44


Aussicht vom Rotenberg-Hotel Böhringer, Neuer Berg 44

Hist. Postkarte Höhengatstätte Böhringer


Ehemaliges Hotel bis zum Abriss 2008

Abriss des Hotel Böhringer beginnt

Untertürkheimer Zeitung vom 09.01.2009

ROTENBERG: Baubeginn für Wohnanlage mit attraktiven Villen im Frühjahr -
Bedenken des Umweltausschusses berücksichtigt

Spaziergänger, die die Winterlandschaft rund um die Egelseer Heide genießen, entdecken oft mit Verwunderung, dass mit dem Abriss des einstigen Hotels Böhringer begonnen wird. „Wir werden dort von Frühjahr an sechs attraktive Villen erstellen“, sagt Michael Schaber vom Wohnbau Studio. Die Architekten hätten bei der Planung der modernen Wohnanlage die Bedenken der Stadt- und Bezirksbeiräte berücksichtigt.

Neubauten
Modellansicht der Neubauten

Von Mathias Kuhn - Viele Stuttgarter verbinden Rotenberg mit der Grabkapelle auf dem Württemberg, dem hervorragenden Wein und den Erholungsmöglichkeiten rund um die Egelseer Heide. Ältere führen zudem oft das Hotel und Restaurant Böhringer an. Nicht allein wegen der Lage mit traumhaften Blick ins Stuttgarter Neckartal war und ist der einstige Gastronomiebetrieb weit über die Grenzen der Landeshauptstadt berühmt. Rennfahrerlegende Eugen Böhringer und seine Familie haben in den 60er und 70er Jahre in ihren Räumen Stars wie Juan Manuel Fangio, Robert Stolz, Luis Trenker, weitere Künstler sowie Staatsmänner und Wirtschaftslenker begrüßt und bewirtet. Doch die glorreichen Zeiten, an die sich etliche Rotenberger gerne erinnern, sind vorüber. Im vergangenen Sommer wurden Pläne eines Investors diskutiert, der den flachen Hotelbau abreißen und stattdessen sechs einzelne Villen bauen will. Die damals vorgestellten Pläne schockierten die Bezirks- und auch die Stadträte. Die beauftragten Architekten stellten im Sommer zweigeschossige Gebäude mit einem Flachdach vor, die in ihrer „puristischen Erscheinungsform an das Aussehen des Kunstmuseums erinnern und einen modernen Akzent setzen“ sollten.

Damit ernteten sie allerdings bei den Politikern und den Anwohnern zum Teil krassen Widerspruch. Die Bauweise passe nicht ins Ortsbild, lehnten die Politiker den Baustil ab. „Mittlerweile haben die Architekten ihre Entwürfe geändert. Die Bedenken und Wünsche aus der Bezirksbeiratssitzung flossen in die Neugestaltung ein“, sagt Bezirksvorsteher Klaus Eggert und präsentierte den Lokalpolitikern die neue Fotomontage des seit 30 Jahren tätigen Heumadener Wohnbauunternehmens. „Wir haben die Anregungen der Stadtverwaltung und aus der Bürgerschaft komplett in das neue Konzept eingearbeitet“, sagt Michael Schaber.

Nach einigen Vorfällen von Vandalismus im leer stehenden Gebäude, hätten Bauarbeiter noch im Dezember damit begonnen, das Hotel auszubeinen. Je nachdem, wie es das Winterwetter zulasse, werde mit dem eigentlichen Abriss des Gebäudes im frühen Frühjahr begonnen. Gleichzeitig könnten die Statiker auch die geologischen Schichten am Hang genauer untersuchen, um die Sicherheit der Neubauten zu gewährleisten. Schaber rechnet damit, dass noch im Frühjahr mit dem Bau der sechs noblen Villen begonnen werden könne. Unter dem Motto „Die Kunst zu wohnen“ können sich Bauwillige mit dem entsprechenden Konto ihr persönliches Wohnparadies gestalten. Eingebettet in die Weinberge entsteht am Ortsrand ein Wohnensemble mit großzügigen Villen, gegen deren Aussehen auch die Bezirksbeiräte keine Einwände hegten. „In Stil, Form und Farbe komponiert wie ein Kunstwerk“, so der Prospekt, bieten die Gebäude Garagen, können mit einer Solaranlage ausgerüstet werden und sind seniorengerecht eingerichtet. Auf einer Grundfläche von 286 bis 400 Quadratmetern können sich die Bewohner ihr neues Zuhause in Zusammenarbeit mit dem Architekten selbst gestalten. Die Vermarktung der Villen, die für etwa 1,2 bis 1,6 Millionen Euro angeboten werden, hat bereits begonnen. Interessenten hätten sich bereits gemeldet. Michael Schaber rechnet damit, dass die neuen Hausbesitzer an Ostern 2010 einziehen können.

 

Untertürkheims Gasthäuser - Beginn >> Teil 1

Untertürkheims Gasthäuser früher und heute >> Teil 2

Alle Angaben ohne Gewähr!

Ergänzungsvorschläge bitte an info@wirtemberg.de

Bildquellen: Heimatbücher Untertürkheim von 1935 und 1983
Historische Postkarten aus Untertürkheim und Rotenberg von 1896-1958
Fotos. Klaus Enslin

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